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Presse 2007/07
Zitrone des Monats Juli
Die Zitrone des Monats
Jeden Monat verleihen wir entweder eine 'Zitrone' als Tadel oder ein 'Dickes Plus' für eine herausragende Leistung. In diesem Monat gibt es von uns eine dicke Zitrone an Produktpiraten.
Thailand, Türkei und Tunesien sind ganz weit vorne, wenn es um das leidige Thema Produktpiraterie geht. Das Geschäft mit den gefälschten Waren boomt: Die OECD schätzt den weltweiten Umsatz auf 135 Milliarden Euro mit steigender Tendenz.
Natürlich kann die Produktpiraterie nur deswegen solche Blüten treiben, weil eine entsprechende Nachfrage herrscht. Wer kommt denn aber als Käufer solcher Waren überhaupt in Betracht? Letzten Endes doch nur die Dummen und die Dreisten.
Dumm sind diejenigen, die tatsächlich glauben, ein echtes Cartierstück für 50 Euro zu erwerben. Dreist sind diejenigen, die die gefälschten Produkte in großem Stil kaufen, um sie z.B. auf der Strasse oder via Internet weiterzuverkaufen. Bestraft werden beide: Der Dumme durch die erheblichen gesundheitlichen Risiken, die mit dem Kauf gefälschter Waren wie etwa Sonnenbrillen (kaum UV-Schutz!), gefälschte Medikamente, Textilien (giftige Farben), Elektrogeräte (Stromschlaggefahr) und dergleichen, verbunden sind und der Dreiste, weil ihm empfindliche Strafen beim Zollamt blühen.
Nur konsequentes Nicht-Kaufen hilft, den Produktpiraten das Handwerk zu legen.
Erstellt am: 18.08.2008, 07:59 Uhr
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Zitrone des Monats Juli
Die Zitrone des Monats
Jeden Monat verleihen wir entweder eine 'Zitrone' als Tadel oder ein 'Dickes Plus' für eine herausragende Leistung. In diesem Monat gibt es von uns eine dicke Zitrone an Produktpiraten.
Thailand, Türkei und Tunesien sind ganz weit vorne, wenn es um das leidige Thema Produktpiraterie geht. Das Geschäft mit den gefälschten Waren boomt: Die OECD schätzt den weltweiten Umsatz auf 135 Milliarden Euro mit steigender Tendenz.
Natürlich kann die Produktpiraterie nur deswegen solche Blüten treiben, weil eine entsprechende Nachfrage herrscht. Wer kommt denn aber als Käufer solcher Waren überhaupt in Betracht? Letzten Endes doch nur die Dummen und die Dreisten.
Dumm sind diejenigen, die tatsächlich glauben, ein echtes Cartierstück für 50 Euro zu erwerben. Dreist sind diejenigen, die die gefälschten Produkte in großem Stil kaufen, um sie z.B. auf der Strasse oder via Internet weiterzuverkaufen. Bestraft werden beide: Der Dumme durch die erheblichen gesundheitlichen Risiken, die mit dem Kauf gefälschter Waren wie etwa Sonnenbrillen (kaum UV-Schutz!), gefälschte Medikamente, Textilien (giftige Farben), Elektrogeräte (Stromschlaggefahr) und dergleichen, verbunden sind und der Dreiste, weil ihm empfindliche Strafen beim Zollamt blühen.
Nur konsequentes Nicht-Kaufen hilft, den Produktpiraten das Handwerk zu legen.
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