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Presse 2007/11
Tipp Marketing
Unser Rezept für erfolgreiche Werbebriefe
In Zeiten von Internet und E-Commerce könnte man annehmen, der klassische an Unternehmen und Entscheider gerichtete Werbebrief gehöre bereits einer aussterbenden Spezies an. Doch dem ist nicht so! Der Werbebrief auf echtem Papier ist lebendiger denn je! Hier erfahren Sie, was unbedingt in einen Werbebrief gehört, damit Sie damit auch Erfolg haben - und ihr Brief nicht sofort im Papierkorb landet.
Wenn Sie als Unternehmer potentielle Geschäftskunden mit einem Werbebrief für Ihre Produkte bzw. Dienstleistungen begeistern möchten, brauchen Sie auch Texte, die verkaufen! Dabei sollten Sie folgendes beachten:
1. Der erste Eindruck Werbung wird mittlerweile in den meisten Unternehmen schon an der Poststelle abgefangen. Nicht so Geschäftsbriefe. Sorgen Sie deshalb dafür, dass Ihre Post nicht wie ein Werbebrief, sondern wie ein Geschäftsbrief wirkt. Dies erreichen Sie z. B., wenn Sie statt eines auffälligen Werbe-Kuverts Ihren üblichen Geschäftsumschlag wählen.
2. Optik Hat der Empfänger Ihren Werbebrief geöffnet, setzen Sie den Eindruck eines seriösen Geschäftsbriefes bei der Gestaltung des Briefbogens fort. Verwenden sie hierzu einen Geschäftsbrief mit Ihrem Briefkopf. Auch den Text selbst gestalten Sie im Design Ihrer Geschäftspost. Beachten Sie auch: Kein Absatz länger als fünf Zeilen. Setzen Sie alle drei Absätze mindestens eine Zwischenüberschrift. Das stört die Geschäftsbrief-Optik nicht, sondern sorgt dafür, dass der Briefempfänger Ihre Mitteilung schneller lesen kann.
3. Seien Sie positiv! Wörter werden nicht gelesen, sondern mit den Augen sozusagen gescannt. Verpacken Sie in Ihrem Text also solche Begriffe, die beim Leser ein positives Bild hervorrufen. Typisch hierfür sind Wörter wie angenehm, schön, erfolgreich oder freudig.
4. Bilddramaturgie Mit der Bilddramaturgie steuern Sie den Leser bis zum von Ihnen gewünschten Ziel. Zuerst konfrontieren Sie ihn mit einem Problem, für das Sie natürlich auch die Lösung parat haben. Dann verkünden Sie die gute Nachricht und nennen Ihre Problemlösung. Anchließend erklären Sie, wie Ihr Angebot das Versprechen erfüllt und warum Sie für ihn der richtige Anbieter sind.
Nachdem das Interesse des Lesers den höchsten Punkt erreicht hat, ist er bereit, spontan zu reagieren. Fordern Sie ihn deshalb auf, direkt mit Ihnen in Kontakt zu treten. Und versprechen Sie ihm dafür einen besonderen Vorteil, wie zum Beispiel Preissenkungen und Rabatte.
5. Timing Der Erfolg Ihrer Werbebriefe hängt auch vom Versendezeitpunkt ab: Sie sollten zwar noch vor den Wettbewerbsangeboten bei den Empfängern sein. Aber kommt Ihr Angebot zu früh, dann ist es für den Empfänger möglicherweise noch nicht relevant. Der ideale Zeitpunkt: Wenn für Ihren Kunden das Problem, das Ihr Angebot lösen soll, präsenter wird.
Spezialisierte Dialog-Marketing-Agenturen finden Sie unter www.gelbeseiten.de
Erstellt am: 11.08.2008, 13:19 Uhr
Presse 2007/11
Tipp Marketing
Unser Rezept für erfolgreiche Werbebriefe
In Zeiten von Internet und E-Commerce könnte man annehmen, der klassische an Unternehmen und Entscheider gerichtete Werbebrief gehöre bereits einer aussterbenden Spezies an. Doch dem ist nicht so! Der Werbebrief auf echtem Papier ist lebendiger denn je! Hier erfahren Sie, was unbedingt in einen Werbebrief gehört, damit Sie damit auch Erfolg haben - und ihr Brief nicht sofort im Papierkorb landet.
Wenn Sie als Unternehmer potentielle Geschäftskunden mit einem Werbebrief für Ihre Produkte bzw. Dienstleistungen begeistern möchten, brauchen Sie auch Texte, die verkaufen! Dabei sollten Sie folgendes beachten:
1. Der erste Eindruck Werbung wird mittlerweile in den meisten Unternehmen schon an der Poststelle abgefangen. Nicht so Geschäftsbriefe. Sorgen Sie deshalb dafür, dass Ihre Post nicht wie ein Werbebrief, sondern wie ein Geschäftsbrief wirkt. Dies erreichen Sie z. B., wenn Sie statt eines auffälligen Werbe-Kuverts Ihren üblichen Geschäftsumschlag wählen.
2. Optik Hat der Empfänger Ihren Werbebrief geöffnet, setzen Sie den Eindruck eines seriösen Geschäftsbriefes bei der Gestaltung des Briefbogens fort. Verwenden sie hierzu einen Geschäftsbrief mit Ihrem Briefkopf. Auch den Text selbst gestalten Sie im Design Ihrer Geschäftspost. Beachten Sie auch: Kein Absatz länger als fünf Zeilen. Setzen Sie alle drei Absätze mindestens eine Zwischenüberschrift. Das stört die Geschäftsbrief-Optik nicht, sondern sorgt dafür, dass der Briefempfänger Ihre Mitteilung schneller lesen kann.
3. Seien Sie positiv! Wörter werden nicht gelesen, sondern mit den Augen sozusagen gescannt. Verpacken Sie in Ihrem Text also solche Begriffe, die beim Leser ein positives Bild hervorrufen. Typisch hierfür sind Wörter wie angenehm, schön, erfolgreich oder freudig.
4. Bilddramaturgie Mit der Bilddramaturgie steuern Sie den Leser bis zum von Ihnen gewünschten Ziel. Zuerst konfrontieren Sie ihn mit einem Problem, für das Sie natürlich auch die Lösung parat haben. Dann verkünden Sie die gute Nachricht und nennen Ihre Problemlösung. Anchließend erklären Sie, wie Ihr Angebot das Versprechen erfüllt und warum Sie für ihn der richtige Anbieter sind.
Nachdem das Interesse des Lesers den höchsten Punkt erreicht hat, ist er bereit, spontan zu reagieren. Fordern Sie ihn deshalb auf, direkt mit Ihnen in Kontakt zu treten. Und versprechen Sie ihm dafür einen besonderen Vorteil, wie zum Beispiel Preissenkungen und Rabatte.
5. Timing Der Erfolg Ihrer Werbebriefe hängt auch vom Versendezeitpunkt ab: Sie sollten zwar noch vor den Wettbewerbsangeboten bei den Empfängern sein. Aber kommt Ihr Angebot zu früh, dann ist es für den Empfänger möglicherweise noch nicht relevant. Der ideale Zeitpunkt: Wenn für Ihren Kunden das Problem, das Ihr Angebot lösen soll, präsenter wird.
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