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Presse 2007/04
Personal
Neue Messinstrumente für 'weiche Faktoren' in Sicht
Unternehmensimage, Kundenzufriedenheit, Mitarbeitermotivation - in vielen Betrieben werden die sogenannten weichen Faktoren mittlerweile als Erfolgsfaktor eines Unternehmens mit direktem Einfluss auf das Betriebsergebnis anerkannt. Doch wie ist der Anteil der weichen Faktoren am Erfolg zu messen und zu bewerten? Auf dem Gebiet der Quantifizierung und Qualifizierung der Non-Financial-Faktoren wird sich in Kürze einiges ändern.
Kundenzufriedenheit ist seit jeher das Bestreben eines solide wirtschaftenden Betriebs. Dass auch die Mitarbeiter mehr Leistung bringen, wenn sie sich mit ihrem Arbeitgeber und ihrer Arbeit identifizieren können, wird mittlerweile auch weitgehend eingeräumt. Mit der Außendarstellung, dem Image des Unternehmens, dagegen tun sich viele Unternehmer immer noch schwer. Nicht, dass sie die Wichtigkeit eines guten Außenbildes ihres Unternehmens nicht anerkennen würden - es lässt sich nur so schwer in konkreten Zahlen belegen. Was bringt es dem Unternehmen unterhalb des Bilanzstrichs wirklich ein? Wie kann der mittelbare und unmittelbare Anteil der weichen Faktoren am Betriebsergebnis 'schwarz auf weiß' belegt werden? Dieses Dilemma der Erkenntnis von Wichtigkeit weicher Faktoren auf der einen Seite und der Unmöglichkeit, sie zu messen und zu bewerten auf der anderen Seite, zieht sich wie ein roter Faden durch die Führungsebene deutscher Unternehmen. Dies belegt auch die neueste Deloitte-Studie, die fast 200 Führungskräfte und Vorstände befragte. Als wichtigste Faktoren wurden im Rahmen der Studie Kundenzufriedenheit, operative Leistungsfähigkeit, Innovationskultur innerhalb des Unternehmens und Mitarbeitermotivation identifiziert.
Sie alle haben einen unmittelbaren oder mittelbaren Einfluss auf den Unternehmenserfolg und sind zudem zentrale Indikatoren für die langfristigen Unternehmensperspektiven. Die Studie zeigte allerdings auch, dass kaum ein Unternehmen konkrete Zahlen hat, die den Einfluss der oben genannten Faktoren belegen könnten. Gründe hierfür gibt es mehrere, der gravierendste ist das Fehlen geeigneter Messinstrumente. Hier wird sich in Zukunft einiges ändern. Unter dem Druck der Globalisierung arbeiten immer mehr Unternehmen verstärkt an der Entwicklung von Messinstrumenten. Denn eines steht fest: Sobald die geeigneten Messinstrumente vorhanden sind, wird es die unumgängliche Pflicht eines jeden Unternehmens, das am internationalen Markt bestehen will, sein, die weichen Faktoren zu bewerten und zu optimieren. Je mehr sich die Lücke zwischen Erkenntnis und Handeln schließen wird, desto erfolgreicher kann das Unternehmen der Zukunft sein.
Die komplette Studie finden Sie unter http://www.deloitte.com/dtt/cda/doc/content/de_wp_ers_InTheDarkII_290307 %281%29.pdf
zum Download.
Erstellt am: 01.09.2008, 13:15 Uhr
Presse 2007/04
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Neue Messinstrumente für 'weiche Faktoren' in Sicht
Unternehmensimage, Kundenzufriedenheit, Mitarbeitermotivation - in vielen Betrieben werden die sogenannten weichen Faktoren mittlerweile als Erfolgsfaktor eines Unternehmens mit direktem Einfluss auf das Betriebsergebnis anerkannt. Doch wie ist der Anteil der weichen Faktoren am Erfolg zu messen und zu bewerten? Auf dem Gebiet der Quantifizierung und Qualifizierung der Non-Financial-Faktoren wird sich in Kürze einiges ändern.
Kundenzufriedenheit ist seit jeher das Bestreben eines solide wirtschaftenden Betriebs. Dass auch die Mitarbeiter mehr Leistung bringen, wenn sie sich mit ihrem Arbeitgeber und ihrer Arbeit identifizieren können, wird mittlerweile auch weitgehend eingeräumt. Mit der Außendarstellung, dem Image des Unternehmens, dagegen tun sich viele Unternehmer immer noch schwer. Nicht, dass sie die Wichtigkeit eines guten Außenbildes ihres Unternehmens nicht anerkennen würden - es lässt sich nur so schwer in konkreten Zahlen belegen. Was bringt es dem Unternehmen unterhalb des Bilanzstrichs wirklich ein? Wie kann der mittelbare und unmittelbare Anteil der weichen Faktoren am Betriebsergebnis 'schwarz auf weiß' belegt werden? Dieses Dilemma der Erkenntnis von Wichtigkeit weicher Faktoren auf der einen Seite und der Unmöglichkeit, sie zu messen und zu bewerten auf der anderen Seite, zieht sich wie ein roter Faden durch die Führungsebene deutscher Unternehmen. Dies belegt auch die neueste Deloitte-Studie, die fast 200 Führungskräfte und Vorstände befragte. Als wichtigste Faktoren wurden im Rahmen der Studie Kundenzufriedenheit, operative Leistungsfähigkeit, Innovationskultur innerhalb des Unternehmens und Mitarbeitermotivation identifiziert.
Sie alle haben einen unmittelbaren oder mittelbaren Einfluss auf den Unternehmenserfolg und sind zudem zentrale Indikatoren für die langfristigen Unternehmensperspektiven. Die Studie zeigte allerdings auch, dass kaum ein Unternehmen konkrete Zahlen hat, die den Einfluss der oben genannten Faktoren belegen könnten. Gründe hierfür gibt es mehrere, der gravierendste ist das Fehlen geeigneter Messinstrumente. Hier wird sich in Zukunft einiges ändern. Unter dem Druck der Globalisierung arbeiten immer mehr Unternehmen verstärkt an der Entwicklung von Messinstrumenten. Denn eines steht fest: Sobald die geeigneten Messinstrumente vorhanden sind, wird es die unumgängliche Pflicht eines jeden Unternehmens, das am internationalen Markt bestehen will, sein, die weichen Faktoren zu bewerten und zu optimieren. Je mehr sich die Lücke zwischen Erkenntnis und Handeln schließen wird, desto erfolgreicher kann das Unternehmen der Zukunft sein.
Die komplette Studie finden Sie unter http://www.deloitte.com/dtt/cda/doc/content/de_wp_ers_InTheDarkII_290307 %281%29.pdf
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