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Presse 2007/10
Handel
Endlich auch Lastschriften europaweit einheitlich
Ab dem 1. Januar 2008 wird die "Single Euro Payments Area" (SEPA) - ein einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum - Realität und auch Sie und Ihre Kunden betreffen. Wir informieren Sie heute schon über die neuen Zahlungsinstrumente und die Vorteile für Ihr Unternehmen.
Der aktuelle Zeitplan sieht vor, dass ab kommendem Jahr Banken zunächst zusätzlich zu den nationalen Zahlungsinstrumenten im Euroraum neue paneuropäische Zahlungsinstrumente anbieten. Bis zum Jahr 2010 wird angestrebt, dass eine große Menge an Transaktionen mit diesem neuen System durchgeführt werden.
Bei den neuen Zahlungsinstrumenten lassen sich drei unterscheiden: SEPA-Überweisung, SEPA-Kartenzahlung und SEPA-Lastschrift.
Bei der Überweisung orientiert sich der EPC stark an der bereits existierenden "EU-Standardüberweisung". Die Überweisungsdauer wird dabei auf maximal drei Bankarbeitstage festgelegt. Ihre Bankkarten sollen Sie zukünftig im gesamten EURO-Zahlungsverkehrsraum in gleicher Weise wie im Heimatland nutzen können. Eine Innovation stellt aber vor allem die Lastschrift dar. Eine wichtige Neuerung wird sein, dass ein genauer Fälligkeitstermin bestimmt wird.
Diese Standardisierung wird für Ihr Unternehmen viele Vorteile bringen. Sie verbessern Ihr Liquiditätsmanagement und steuern die Zahlungsströme durch die Festlegung eines konkreten Fälligkeitsdatums bei der SEPA-Lastschrift. Außerdem haben Sie einheitliche Daten für alle europäischen Geschäftspartner. Dadurch vereinfachen Sie den Aufwand bei der Kundendatenverwaltung erheblich, sparen Kosten und durch einheitliche Prüfkriterien wird die Übermittlungssicherheit Ihrer Daten erhöht. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie in Zukunft Ihren gesamten Euro-Zahlungsverkehr über ein Konto bei einer beliebigen Bank im europäischen Ausland abwickeln oder bequem per Lastschrift im Ausland zahlen können. Um diese Vorteile nutzen zu können, wird eine Umstellung Ihrer heutigen Systeme und eine Anpassung Ihrer Software notwendig sein. Dazu wenden Sie sich am besten an die Bank Ihres Vertrauens.
Erstellt am: 11.08.2008, 13:47 Uhr
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Endlich auch Lastschriften europaweit einheitlich
Ab dem 1. Januar 2008 wird die "Single Euro Payments Area" (SEPA) - ein einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum - Realität und auch Sie und Ihre Kunden betreffen. Wir informieren Sie heute schon über die neuen Zahlungsinstrumente und die Vorteile für Ihr Unternehmen.
Der aktuelle Zeitplan sieht vor, dass ab kommendem Jahr Banken zunächst zusätzlich zu den nationalen Zahlungsinstrumenten im Euroraum neue paneuropäische Zahlungsinstrumente anbieten. Bis zum Jahr 2010 wird angestrebt, dass eine große Menge an Transaktionen mit diesem neuen System durchgeführt werden.
Bei den neuen Zahlungsinstrumenten lassen sich drei unterscheiden: SEPA-Überweisung, SEPA-Kartenzahlung und SEPA-Lastschrift.
Bei der Überweisung orientiert sich der EPC stark an der bereits existierenden "EU-Standardüberweisung". Die Überweisungsdauer wird dabei auf maximal drei Bankarbeitstage festgelegt. Ihre Bankkarten sollen Sie zukünftig im gesamten EURO-Zahlungsverkehrsraum in gleicher Weise wie im Heimatland nutzen können. Eine Innovation stellt aber vor allem die Lastschrift dar. Eine wichtige Neuerung wird sein, dass ein genauer Fälligkeitstermin bestimmt wird.
Diese Standardisierung wird für Ihr Unternehmen viele Vorteile bringen. Sie verbessern Ihr Liquiditätsmanagement und steuern die Zahlungsströme durch die Festlegung eines konkreten Fälligkeitsdatums bei der SEPA-Lastschrift. Außerdem haben Sie einheitliche Daten für alle europäischen Geschäftspartner. Dadurch vereinfachen Sie den Aufwand bei der Kundendatenverwaltung erheblich, sparen Kosten und durch einheitliche Prüfkriterien wird die Übermittlungssicherheit Ihrer Daten erhöht. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie in Zukunft Ihren gesamten Euro-Zahlungsverkehr über ein Konto bei einer beliebigen Bank im europäischen Ausland abwickeln oder bequem per Lastschrift im Ausland zahlen können. Um diese Vorteile nutzen zu können, wird eine Umstellung Ihrer heutigen Systeme und eine Anpassung Ihrer Software notwendig sein. Dazu wenden Sie sich am besten an die Bank Ihres Vertrauens.
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