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Presse 2006/07
Gesundheit
Gute Noten für deutsches Gesundheitssystem
Trotz aller Reformdiskussionen und die Notwendigkeit, das System neu zu gestalten: Das deutsche Gesundheitssystem rangiert nach einer aktuellen Studie im europäischen Vergleich auf einem Spitzenplatz! Warum das deutsche System so gut abgeschnitten hat und welche Kritikpunkte es dennoch gab, lesen Sie hier. Die Studie beruht auf einem Vergleich der Gesundheitssysteme der 25 EU-Länder und der Schweiz. Frankreich, die Niederlande und Deutschland setzten sich durch. Dabei brachten der Zugang zu neuen Arzneimitteln, die Bezuschussung von Medikamenten und der Anspruch des Patienten, weitere Fachleute zu Rate ziehen zu können, Deutschland auf den dritten Platz. Außerdem wirkten sich die kurzen Wartezeiten und die vom Staat angebotene zahnärztliche Versorgung positiv auf das Ergebnis aus.
Ein Jahr zuvor belegte Deutschland schon einmal den dritten Platz. Hier waren zusätzlich der Zugang zu den eigenen medizinischen Unterlagen, die gute Versorgung von Herzinfarktpatienten und benutzerfreundliche Zahlungsmöglichkeiten ausschlaggebend für den vorderen Rang.
Der so genannte "Euro Health Consumer Index" (EHCI) setzt sich aus 28 Indikatoren zusammen, wie z.B. Rechte und Aufklärung von Patienten, die Versorgung mit Arzneimitteln oder die Länge der Wartezeiten. Durch sie werden Rückschlüsse auf die Zufriedenheit der Verbraucher gezogen. Als Grundlage dienen einzelstaatliche Statistiken und unabhängige Forschungsarbeiten.
Für Deutschland besteht gemäß der Studie Verbesserungsbedarf bei den Ergebnissen ärztlicher Behandlungen, weiterhin sollten Patientenorganisationen stärker berücksichtigt und Patienten noch umfassender über Arzneimittel informiert werden.
Die Studie finden Sie zum Download unter: http://healthpowerhouse.com/media/RaportEHCI2006en.pdf.
Erstellt am: 03.09.2008, 07:38 Uhr
Presse 2006/07
Gesundheit
Gute Noten für deutsches Gesundheitssystem
Trotz aller Reformdiskussionen und die Notwendigkeit, das System neu zu gestalten: Das deutsche Gesundheitssystem rangiert nach einer aktuellen Studie im europäischen Vergleich auf einem Spitzenplatz! Warum das deutsche System so gut abgeschnitten hat und welche Kritikpunkte es dennoch gab, lesen Sie hier. Die Studie beruht auf einem Vergleich der Gesundheitssysteme der 25 EU-Länder und der Schweiz. Frankreich, die Niederlande und Deutschland setzten sich durch. Dabei brachten der Zugang zu neuen Arzneimitteln, die Bezuschussung von Medikamenten und der Anspruch des Patienten, weitere Fachleute zu Rate ziehen zu können, Deutschland auf den dritten Platz. Außerdem wirkten sich die kurzen Wartezeiten und die vom Staat angebotene zahnärztliche Versorgung positiv auf das Ergebnis aus.
Ein Jahr zuvor belegte Deutschland schon einmal den dritten Platz. Hier waren zusätzlich der Zugang zu den eigenen medizinischen Unterlagen, die gute Versorgung von Herzinfarktpatienten und benutzerfreundliche Zahlungsmöglichkeiten ausschlaggebend für den vorderen Rang.
Der so genannte "Euro Health Consumer Index" (EHCI) setzt sich aus 28 Indikatoren zusammen, wie z.B. Rechte und Aufklärung von Patienten, die Versorgung mit Arzneimitteln oder die Länge der Wartezeiten. Durch sie werden Rückschlüsse auf die Zufriedenheit der Verbraucher gezogen. Als Grundlage dienen einzelstaatliche Statistiken und unabhängige Forschungsarbeiten.
Für Deutschland besteht gemäß der Studie Verbesserungsbedarf bei den Ergebnissen ärztlicher Behandlungen, weiterhin sollten Patientenorganisationen stärker berücksichtigt und Patienten noch umfassender über Arzneimittel informiert werden.
Die Studie finden Sie zum Download unter: http://healthpowerhouse.com/media/RaportEHCI2006en.pdf.
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