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Presse 2007/05
Freiberufler
Mediziner im Wettbewerb
Immer mehr administrative Aufgaben bei sinkender Entlohnung und dann auch noch ein steigender Konkurrenzdruck und Patienten, die umworben werden wollen: Niedergelassene Mediziner haben es nicht leicht. Denn die Konsequenz aus Konkurrenzdruck und Patientenwünschen bedeutet, es müssen Maßnahmen zur Kommunikation des eigenen Leistungsspektrums getroffen werden - Werbung.
Über 65% der niedergelassenen Ärzte halten Werbemaßnahmen für eine gute Möglichkeit, neue Patienten zu gewinnen und Stammpatienten zu halten. Soweit zur Theorie. In der Praxis veranschlagen nur etwa 15% der Praxen ein Jahresbudget für Werbemaßnahmen. Warum? Der Grund für die Diskrepanz zwischen Wollen und Tun liegt letzten Endes in Zeitknappheit. Die administrativen Aufgaben nehmen jetzt schon einen für viele Mediziner sehr ärgerlichen Zeitaufwand in Anspruch, wenn dann noch Werbemaßnahmen geplant werden müssten, wäre - so die Befürchtung - kaum mehr Zeit für die eigentliche Aufgabe: Die Versorgung der Patienten. Verständlich, aber kurzfristig gedacht: Die optimale Präsentation des eigenen Leistungsspektrums wird in Zukunft kein Luxus mehr sein, sondern eine Voraussetzung, um am Markt bestehen zu können. Der Patient selbst erwartet - so neuere Umfragen - einen immer besseren Service. Patienten informieren sich bei der Suche nach einer Arztpraxis anhand von Branchenbüchern und Internetseiten - wer da nicht präsent ist oder keine gut strukturierte Internetseiten zu bieten hat, wird es schwer haben. Daher: Die in einen gelungenen öffentlichen Auftritt investierte Zeit ist gut angelegt. Gute Werbestrategen in Ihrer Nähe finden Sie in den GelbenSeiten oder unter www.gelbeseiten.de. Und auch eine Anzeige in den GelbenSeiten ist schnell platziert - sogar die Gestaltung übernehmen wir für Sie.
Erstellt am: 01.09.2008, 12:14 Uhr
Presse 2007/05
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Mediziner im Wettbewerb
Immer mehr administrative Aufgaben bei sinkender Entlohnung und dann auch noch ein steigender Konkurrenzdruck und Patienten, die umworben werden wollen: Niedergelassene Mediziner haben es nicht leicht. Denn die Konsequenz aus Konkurrenzdruck und Patientenwünschen bedeutet, es müssen Maßnahmen zur Kommunikation des eigenen Leistungsspektrums getroffen werden - Werbung.
Über 65% der niedergelassenen Ärzte halten Werbemaßnahmen für eine gute Möglichkeit, neue Patienten zu gewinnen und Stammpatienten zu halten. Soweit zur Theorie. In der Praxis veranschlagen nur etwa 15% der Praxen ein Jahresbudget für Werbemaßnahmen. Warum? Der Grund für die Diskrepanz zwischen Wollen und Tun liegt letzten Endes in Zeitknappheit. Die administrativen Aufgaben nehmen jetzt schon einen für viele Mediziner sehr ärgerlichen Zeitaufwand in Anspruch, wenn dann noch Werbemaßnahmen geplant werden müssten, wäre - so die Befürchtung - kaum mehr Zeit für die eigentliche Aufgabe: Die Versorgung der Patienten. Verständlich, aber kurzfristig gedacht: Die optimale Präsentation des eigenen Leistungsspektrums wird in Zukunft kein Luxus mehr sein, sondern eine Voraussetzung, um am Markt bestehen zu können. Der Patient selbst erwartet - so neuere Umfragen - einen immer besseren Service. Patienten informieren sich bei der Suche nach einer Arztpraxis anhand von Branchenbüchern und Internetseiten - wer da nicht präsent ist oder keine gut strukturierte Internetseiten zu bieten hat, wird es schwer haben. Daher: Die in einen gelungenen öffentlichen Auftritt investierte Zeit ist gut angelegt. Gute Werbestrategen in Ihrer Nähe finden Sie in den GelbenSeiten oder unter www.gelbeseiten.de. Und auch eine Anzeige in den GelbenSeiten ist schnell platziert - sogar die Gestaltung übernehmen wir für Sie.
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