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Presse 2007/04
Computer & Telekommunikation
Hauptgründe für IT-Investitionsentscheidungen
Mehr als 30% der deutschen Unternehmen wollen im Jahr 2007 IT-Investitionen tätigen. Das ergab die Studie "IT-Budget 2007" der InformationWeek, die zusammen mit Steria Mummert Consulting ausgewertet wurde. Welche Ziele die IT-Verantwortlichen damit verfolgen und was der Gesetzgeber mit diesen Investitionen zu tun hat, können Sie hier lesen.
Effizienzsteigerungen, optimierte Geschäftsabläufe sowie niedrigere Kosten sind die drei Hauptmotive, wenn es um den Kauf neuer Informationstechnologie geht. Was den Einspargesichtspunkt betrifft, argumentieren die Unternehmen je nach Mitarbeiterzahl sehr unterschiedlich. Drei von vier der befragten IT-Verantwortlichen aus Betrieben mit mehr als 500 Mitarbeitern tätigen IT-Investitionen mit dem Hauptziel, Kosten zu sparen. Bei den kleinen und mittelständischen Betrieben liegt der Anteil nur bei knapp 40 % der Befragten. Ein Drittel der befragten Großunternehmen nennt die Verbesserung der Kapitalrendite bei IT-Anschaffungen als konkretes Ziel. Bei den Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern sind es nicht einmal halb so viele.
Auch Ertragssteigerungen, Kundenbindung oder eine höhere Rentabilität gehören zu den wichtigsten Unternehmenszielen, allerdings sind sie nicht der primäre Auslöser für IT- Investitionen. Dabei kann gerade die Kundenbindung mit einer entsprechenden Software erheblich gesteigert werden. So gibt es Kundenmanagementsysteme, die die Vertriebsmitarbeiter mit sämtlichen relevanten Informationen über den Kunden und dessen Besonderheiten versorgen. Der Außendienst kann dann zum Beispiel Kunden beim Besuch vor Ort Produkte anbieten, die er bevorzugt. Dies erhöht die Kundenzufriedenheit erheblich. Bisher haben beim Einkauf von IT allerdings nur etwa 42 Prozent der befragten Entscheider das Ziel Kundenbindung genannt.
Viele IT-Investitionen werden getätigt, um die Vorgaben der öffentlichen Hand zu erfüllen. Ob es sich um die von der EU geplante Einführung strengerer Regelungen für Abschlussprüfungen handelt oder Anforderungen deutscher Behörden - Unternehmen sehen sich einer steigenden Zahl gesetzlicher Verpflichtungen und Anforderungen gegenüber und müssen dafür Sorge tragen, dass sie die Sicherheit und Verfügbarkeit ihrer Systeme in Zukunft durchgängig nachweisen können.
Erstellt am: 01.09.2008, 13:12 Uhr
Presse 2007/04
Computer & Telekommunikation
Hauptgründe für IT-Investitionsentscheidungen
Mehr als 30% der deutschen Unternehmen wollen im Jahr 2007 IT-Investitionen tätigen. Das ergab die Studie "IT-Budget 2007" der InformationWeek, die zusammen mit Steria Mummert Consulting ausgewertet wurde. Welche Ziele die IT-Verantwortlichen damit verfolgen und was der Gesetzgeber mit diesen Investitionen zu tun hat, können Sie hier lesen.
Effizienzsteigerungen, optimierte Geschäftsabläufe sowie niedrigere Kosten sind die drei Hauptmotive, wenn es um den Kauf neuer Informationstechnologie geht. Was den Einspargesichtspunkt betrifft, argumentieren die Unternehmen je nach Mitarbeiterzahl sehr unterschiedlich. Drei von vier der befragten IT-Verantwortlichen aus Betrieben mit mehr als 500 Mitarbeitern tätigen IT-Investitionen mit dem Hauptziel, Kosten zu sparen. Bei den kleinen und mittelständischen Betrieben liegt der Anteil nur bei knapp 40 % der Befragten. Ein Drittel der befragten Großunternehmen nennt die Verbesserung der Kapitalrendite bei IT-Anschaffungen als konkretes Ziel. Bei den Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern sind es nicht einmal halb so viele.
Auch Ertragssteigerungen, Kundenbindung oder eine höhere Rentabilität gehören zu den wichtigsten Unternehmenszielen, allerdings sind sie nicht der primäre Auslöser für IT- Investitionen. Dabei kann gerade die Kundenbindung mit einer entsprechenden Software erheblich gesteigert werden. So gibt es Kundenmanagementsysteme, die die Vertriebsmitarbeiter mit sämtlichen relevanten Informationen über den Kunden und dessen Besonderheiten versorgen. Der Außendienst kann dann zum Beispiel Kunden beim Besuch vor Ort Produkte anbieten, die er bevorzugt. Dies erhöht die Kundenzufriedenheit erheblich. Bisher haben beim Einkauf von IT allerdings nur etwa 42 Prozent der befragten Entscheider das Ziel Kundenbindung genannt.
Viele IT-Investitionen werden getätigt, um die Vorgaben der öffentlichen Hand zu erfüllen. Ob es sich um die von der EU geplante Einführung strengerer Regelungen für Abschlussprüfungen handelt oder Anforderungen deutscher Behörden - Unternehmen sehen sich einer steigenden Zahl gesetzlicher Verpflichtungen und Anforderungen gegenüber und müssen dafür Sorge tragen, dass sie die Sicherheit und Verfügbarkeit ihrer Systeme in Zukunft durchgängig nachweisen können.
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