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Presse 2006/01
Banken & Finanzen
Stiftung Warentest warnt: Vorsicht bei Online-Banking
Es ist bequem, zeitsparend und schnell: Die Vorzüge des Online-Bankings liegen klar auf der Hand und dennoch birgt diese moderne Art des Bankings große Risiken: Der unberechtigte Zugriff auf Bankkonten nimmt zu. Aus gutem Grund warnt die Stiftung Warentest in ihrer neuesten Ausgabe der Zeitschrift Finanztest ....
Der Trick ist so einfach wie effektiv: Internetbetrüger kappen die Verbindung zwischen Bank und Kunden durch Vorschieben einer mit der Bankseite identisch anmutenden Schablone und fangen die persönlichen Zugangsdaten des Internetkunden ab. Der arglose Kunde merkt den Betrug meist erst dann, wenn er das nächste Mal einen Blick auf seine Kontoauszüge wirft. Die Stiftung Warentest warnt deshalb: Bankkunden sollten niemals ihre Geschäfte von Internetcafés oder sonst vernetzten Computern aus tätigen. Des Weiteren sollten links auf die Seite der Bank nicht in Anspruch genommen werden - immer die Webadresse der Bank direkt eingeben. Auch E-Mails mit Anhang von unbekannten Absendern nicht öffnen.
Sollte während der Online-Transaktion die Verbindung unterbrochen werden, gilt höchste Vorsicht: Rufen Sie sofort bei Ihrer Bank an und informieren Sie die zuständigen Sachbearbeiter/Innen, gehen Sie erneut online und ändern Sie entweder Ihre PIN-Nummer oder machen die alte PIN-Nummer durch mehrfache Falscheingabe ungültig. Kontrollieren Sie stets Ihre Kontoauszüge sehr genau auf ungewöhnliche Abbuchungen.
Wenn Sie diese Basisregeln einhalten, sind die größten Gefahren gebannt.
Erstellt am: 15.10.2008, 16:06 Uhr
Presse 2006/01
Banken & Finanzen
Stiftung Warentest warnt: Vorsicht bei Online-Banking
Es ist bequem, zeitsparend und schnell: Die Vorzüge des Online-Bankings liegen klar auf der Hand und dennoch birgt diese moderne Art des Bankings große Risiken: Der unberechtigte Zugriff auf Bankkonten nimmt zu. Aus gutem Grund warnt die Stiftung Warentest in ihrer neuesten Ausgabe der Zeitschrift Finanztest ....
Der Trick ist so einfach wie effektiv: Internetbetrüger kappen die Verbindung zwischen Bank und Kunden durch Vorschieben einer mit der Bankseite identisch anmutenden Schablone und fangen die persönlichen Zugangsdaten des Internetkunden ab. Der arglose Kunde merkt den Betrug meist erst dann, wenn er das nächste Mal einen Blick auf seine Kontoauszüge wirft. Die Stiftung Warentest warnt deshalb: Bankkunden sollten niemals ihre Geschäfte von Internetcafés oder sonst vernetzten Computern aus tätigen. Des Weiteren sollten links auf die Seite der Bank nicht in Anspruch genommen werden - immer die Webadresse der Bank direkt eingeben. Auch E-Mails mit Anhang von unbekannten Absendern nicht öffnen.
Sollte während der Online-Transaktion die Verbindung unterbrochen werden, gilt höchste Vorsicht: Rufen Sie sofort bei Ihrer Bank an und informieren Sie die zuständigen Sachbearbeiter/Innen, gehen Sie erneut online und ändern Sie entweder Ihre PIN-Nummer oder machen die alte PIN-Nummer durch mehrfache Falscheingabe ungültig. Kontrollieren Sie stets Ihre Kontoauszüge sehr genau auf ungewöhnliche Abbuchungen.
Wenn Sie diese Basisregeln einhalten, sind die größten Gefahren gebannt.
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